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Nichts geht mehr ohne „Facebook“, „Twitter“ & Co.

„Multitasking“ im Internet

Im heutigen digitalen Zeitalter reicht das gute alte Telefon schon lange nicht mehr aus, um sich mit Freunden und Bekannten zu unterhalten. Wer pubertierende Jugendliche sein „Eigen“ nennen darf, kennt vermutlich die Situation: Gerade waren sie noch in der Schule stundenlang mit ihren Freunden zusammen. Kommen sie dann nach Hause wird sofort der Laptop angemacht. Aber in den wenigsten Fällen, um darin Recherchen für das nächste schulische Referat anzustellen, sondern viel mehr, um in „Twitter“ oder „Facebook“ noch einmal kurz abzuchecken, ob und welche Hausaufgaben gemacht werden müssen oder was am Nachmittag oder Abend „abgeht“. Dabei kann man auch gleich noch die Hausaufgaben gemeinsam machen kann. Was der eine nicht weiß, weiß ja vielleicht der andere.

Auch Unternehmen brauchen die Kommunikation via Internet

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© Gerd Altmann / pixelio.de
Jedes Unternehmen ist vom erzielten Umsatz abhängig. Und um den Umsatz zu steigern, müssen Neukunden avisiert und Altkunden bei Laune gehalten werden. Der Kontakt zum Kunden ist ein sehr wichtiger Aspekt für das Erfolgsergebnis. Um über Produktneuheiten zu informieren, versenden immer mehr Unternehmen (z. B. Versandhäuser) E-Mails an ihre Kunden. Dies ist sowohl eine schnelle als auch eine kostengünstige Werbemethode. Für Briefe oder Flyer wird Papier benötigt und es fallen Druck- und Versandkosten an. Über das Internet lässt sich außerdem eine wesentliche Reichweite ausbauen. Immer mehr Marketing-Experten befassen sich außerdem zunehmend mit Social Media. Dies ist der Oberbegriff für alle Medien bzw. Plattformen, welche den Nutzern eine Kommunikation über digitale Kanäle ermöglicht. Wird im Geschäftsleben nun das E-Mail-Marketing mit dem Social-Media-Marketing ergänzt, entsteht eine perfekte Kombination: Über E-Mails wird zunächst eine hohe Reichweite zu den Kunden aufgebaut, die durch Weiterempfehlungen im „Social Web“ (Facebook, Twitter usw.) noch vergrößert werden kann.

Mit „Social Media“ lässt sich bares Geld verdienen

„Social Media“ ist in der Geschäftswelt wesentlich mehr als nur „chatten“. Es öffnet die Türen für Business und Commerce. Heutzutage geht einfach nichts mehr ohne diverse Netzwerke. Wichtige Informationen verteilen sich um ein Vielfaches schneller als über Zeitungen, Fernsehen, Postwurfsendungen oder Werbeflyer. Das Unterhaltungsmedium „Fernsehen“ braucht für „breaking News“ rund 52 Minuten „Reaktionszeit“. Bei „Twitter“ dauert die gleiche Aktion nur ca. 42 Sekunden. Je mehr solche „vernetzte“ Kontakte hergestellt werden können, umso mehr steigt auch die Popularität des jeweiligen Unternehmens.

Fans, Freunde und „Follower“ steigern den Umsatz

Wir alle sind sehr stark auf Marken fokussiert: Markenschuhe, Markenhandtaschen, Markenjeans und so weiter. So geben zum Beispiel „Starbucks“-Fans in Facebook auch im realen Leben wesentlich mehr Geld für Kaffee aus. Wer also das virtuelle Schaufenster bestmöglich nutzt und in die richtigen Kanäle investiert, wird zum Anziehungspunkt für potentielle Kunden. Je mehr „Fans“ sich in diesem „Schaufenster“ umsehen, umso bekannter wird der jeweilige Händler und seine Produkte. Es spricht sich quasi herum - die Mundpropaganda kommt ins Rollen.

Die vielen Vorzüge von Social Media

Facebook, Twitter & Co. machen es für jedes Unternehmen und jeden privaten User möglich, sich global zu präsentieren. Dabei kann man Text und Ton sowie bewegte Bilder problemlos miteinander kombinieren. Und währenddessen Massenmedien oftmals privaten oder regierungseigenen Unternehmen obliegen, sind Social-Media-Werkzeuge für jedermann zugängig. Auch in Sachen „Usability“ werden keine enormen Vorkenntnisse vorausgesetzt. Und ein weiterer, großer Vorteil von Social Media ist, dass ohne große Verzögerungen Änderungen an Veröffentlichungen vorgenommen werden können. Somit wird eine topp Aktualität der Beiträge gewährleistet.

Schwerpunkte der unternehmerischen Nutzung von sozialen Medien

In Unternehmen unterscheidet man zwischen der externen und der internen Nutzung sozialer Medien. Marketing, Public Relations, Human Ressources, Entwicklung, Forschung und Vertrieb bilden die externen Schwerpunkte, während die Kommunikation sowie das Wissensmanagement zu den internen Bereichen zählen. Vor allem dann, wenn Mitarbeiter global verteilt arbeiten, können große Unternehmen von Social Media Technologien profitieren. Die Arbeitsproduktivität wird enorm gesteigert.

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